Olli K., Markus L. und Massuk wollten es mal wieder wissen: „Wie tief ist der Rausch eigentlich?“ – und Schwupps, schon war das Reiseziel klar.
Ab nach Gozo, die kleine Schwesterinsel von Malta – ein Ort, an dem Flossen Alltag und Pressluftflaschen Modeaccessoires sind. Landgänge der besonderen Art !
Wer denkt, Tauchen sei ein gemütliches Dahingleiten unter Wasser, hat Gozo noch nicht erlebt! Hier starten fast alle Tauchgänge direkt vom Land aus – was in der Praxis heißt:
steile Pfade, scharfe Felsen und gefühlte 40 Kilo Ausrüstung auf dem Rücken.
Aber hey, wer braucht schon ein Fitnessstudio, wenn man sich in voller Montur zur Küste kämpft?
Sobald man ins Wasser gleitet, ist jede Mühe vergessen: kristallklare Sicht, beeindruckende Höhlen, geheimnisvolle Wracks – und das Gefühl, in einer ganz eigenen Welt zu schweben.
Unsere Helden unter Wasser – ein besonderes Dankeschön an das Calypso Diving Center – eine Tauchbasis, bei der alles passte.
Unsere Diveguides Chris und Adam kannten jeden Felsen, jede Muräne und vermutlich auch jeden Fisch beim Namen. Mit amerikanischem Humor und schottischer Gelassenheit führten sie uns zu den schönsten Spots – inklusive Bonus-Tipp, wo man nach dem Tauchgang das beste Cisk-Bier bekommt.
Organisation auf (Tauch-)Niveau:
Ein herzliches Dankeschön an unsere Aquanaut-Tauchlehrer Manuel, Fabian und Markus, die diese Reise perfekt organisiert haben. Egal ob Transfer, Luft oder Logistik – alles lief wie geschmiert (nur die Neoprenanzüge manchmal nicht).
Fazit:
Zwischen Sonnenschein, Salzwasser und Pressluftflasche war’s ein rundum gelungener Tauchurlaub.
Gozo hat uns verzaubert, herausgefordert und zum Lachen gebracht – genau so, wie’s sein soll.

Das imposante Wrack der MV Karvela

Nach dem Tauchgang, mit Fisk Dekobier